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Hochzeitsfeiern

Der „Stertschultenhof“ – ein Ort lebendiger Geschichte und der perfekte Platz für Brautpaare, bleibende Spuren zu hinterlassen

Es gibt Orte, an denen Geschichte lebendig wird. An denen die Spuren vergangener Jahrhunderte förmlich zu greifen sind, uralte Erinnerungen aufleben und Geschehnisse längst vergangener Tage einladen, entdeckt zu werden. Der „Stertschultenhof“ ist so ein geschichtsträchtiger Ort. Etwas außerhalb von Cobbenrode gelegen, wurde der ehemalige Vorspannhof des Stiftes Meschede bereits 1310 erstmals schriftlich erwähnt. Er zählt damit zu den ältesten Höfen des Sauerlandes. Wer sich hier das Ja-Wort gibt, wird Teil dieser Geschichte und hinterlässt neue, bleibende Spuren.

Der Name „Stertschultenhof“ setzt sich aus der alten Bezeichnung „Sterthof“ und aus dem Familiennamen der Besitzer Schulte zusammen. Die Fachwerk-Hofanlage mit Haupthaus und Wirtschaftsbauten wurde 1769 errichtet und ist auch heute noch weitgehend im Originalzustand zu bewundern. Optisch prägend für das Fachwerk ist neben den Inschriften und Schnitzereien die Figur des Wilden Manns. In einigen Wohnräumen befindet sich sogar noch die Ausstattung aus der Bauzeit und dem 19. Jahrhundert. Ursprünglich wurden im „Stertschultenhof“ Vorspannpferde vorgehalten, um damals die Fuhrwerke bei der Bewältigung der rund 2 Kilometer langen Steigung Richtung Elspe zu unterstützen. Außerdem wurde Landwirtschaft und im Obergeschoss eine Gaststätte betrieben.

Die landwirtschaftliche Nutzung endete im Jahr 1995 mit der Übernahme des Hofes durch den Heimat- und Förderverein Cobbenrode e.V. Es folgten umfangreiche Restaurierungs-Arbeiten in den Jahren 1998 bis 2001. Seit 20 Jahren dient das Gebäude nun als öffentliche Begegnungsstätte und Archiv für plattdeutsche Mundart des Sauerländer Heimatbundes.

 Für Terminabsprachen steht der Vorstand des Heimat- und Förderverein Cobbenrode e.V. dem gerne zur Verfügung.